In den letzten Tagen habe ich mich ein paar Mal geäussert. Es ist nicht verboten, sich selber zu korrigieren:
Die Schweiz muss nicht unbedingt einen neuen Staatsfonds gründen. Schon das Wort ist abschreckend.
Aber: Die Nationalbank kann, soll und darf Ihre stark anwachsenden Währungsreserven rendite-trächtig anlegen.
Genau das tut sie. Und das kann sie intensivieren, da sie zur Stabilisierung der 1.20er Grenze weitere Euros hinzukaufen muss.
In Fernost nennt sich so ein Konstrukt, das aus Exportüberschüssen und Währungsreserven entsteht, "Staatsfonds". Wir hingegen dürfen ruhig ein anderes, bescheideneres Wort dazu verwenden. Vor allem, weil es einen weiteren entscheidenden Unterschied zu China gibt: Die Schweiz wird, selbst wenn unsere Nationalbank zum globalen Gross-Investor wird, nie eine Grossmacht sein.
Rührung in Konstanz
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Letzten Mittwoch wanderten wir vom Bahnhof Mannenbach-Salenstein nach
Konstanz. Vom Thurgau nach Deutschland. In Konstanz sah ich eine Tafel, die
für den r...
vor 1 Stunde

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