Im Gegensatz dazu habe es "Lukas Bärfuss mit Hundert Tage vorgemacht, wie dieser Disziplinierung "mit grandioser Fantasie" zu begegnen sei.
Liest man das - tatsächlich - grandiose Buch Hundert Tage bis zum Ende, lautet der letzte Satz:
"Der Autor dank der Stiftung Pro Helvetia und dem Kanton Zürich für die Unterstützung der Arbeit."

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