Für Philosophie gibts kein Rezept. Trotzdem: Man lasse sich dieses Buch schenken. Man lese es bedächtig,
damit Philosophie für den Rest des Lebens kein Fremdwort mehr bleibt.
Jede Zeile in diesem Buch ist verständlich. Manche Sätze brauchen die
nötige Ruhe, bis sie wirken. Aber man nehme sich diese Zeit. Das erste
Kapitel, es geht um Moral, ist so gut, dass man es zweimal lese. Danach
will man von Moralisten nie mehr etwas wissen – und man weiss sogar
warum: Weil Moralisten keine Ahnung haben, was Moral ist. So geht es
weiter, zwölf grosse Themen, serviert in zwölf verdaulichen Happen.
Liebe. Tod. Gott. Freiheit. Ein Kapitel pro Tag, das reicht. Sollte man
etwas nicht verstanden oder am nächsten Tag schon wieder vergessen
haben, dann blättere man zurück. Erkenntnis und Wahrheit sind nicht das
Gleiche, auch dazu gibts ein Kapitel. Nur einfache Rezepte, die suche
man in diesem dünnen Band besser nicht. Philosophieren heisst selber
denken.
So war unser Ostersamstag
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Der Bettenauer Weiher. An ihm stiesssen wir auf Ostern an.So ein Gitter
kurbelt die Fantasie an:Wie der reiche Däne wohl wohnt?45 Minuten vor dem
Zmittag, ...
vor 7 Stunden



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