Gestern wieder mal "10 vor 10" gesehen. Ein ehemaliger Fernsehmitarbeiter darf sein privates Reiseunternehmen vorstellen. Und gibt die Information preis, dass die der hohe Anteil der Jugendlichen unter den Demonstranten in Syrien von der Demografie herkomme. Das wissen wir seit Tunesien, Jemen und Ägypten selber. In den Nachrichten reiht Klapproth Zahlen aneinander über Verschuldungsquoten verschiedener EU-Staaten in Prozent. In Prozent von was, sagt uns niemand. Dann gibts einen Beitrag über die Tour des Wahlkämpfers Toni Brunner im Schneefall - ein Film vom Februar. Die relevanteste News von gestern ist eine Vorhersage eines Meteo-Moderators im trockenen Gebüsch über die zu erwartenden Regenfälle im nächsten Sommer. Der grosse Rest: Klapproths übliche Kalauer: mässig lustig, saftig betont.
10 vor 10: Höchste Zeit zum Abschalten!
Wir wanderten, sie flogen
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Die "Patrouille Suisse" am Himmel über Galgenen. (Foto: Ronja)Als wir
letzten Freitag von Siebnen nach Einsiedeln wanderten, wurde es bei
Galgenen plötzlic...
vor 4 Stunden
1 Kommentar:
ich würde sagen: alle brunnetrögle... mindestens. teeren und federn geht ja nicht, hierzulande... ;-)
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