Ich habe hier vor wenigen Tagen behauptet, Knüsel lobe Bärfuss, Bärfuss danke Knüsel.
Anlass dazu war ein Artikel im Tages-Anzeiger, in welchem Pius Knüsel, Direktor der Stiftung Pro Helvetia, geschrieben hat:
Lukas Bärfuss hat's mit «100 Tage» vorgemacht - wie unserer Disziplinierung mit grandioser Fantasie zu begegnen ist.
Heute Pfingsmontag lese ich in der Weltwoche, welche Bücher auf dem Nachttisch von Pius Knüsel liegen: Drei, darunter «100 Tage» von Lukas Bärfuss.
Gleichzeitig muss ich an dieser Stelle zugeben: Auch ich habe geschummelt, als hier gelobt habe,Bärfuss' neuer Roman sei «tatsächlich grandios». Dabei kann ich das gar nicht wissen, habe ich doch dieses Buch noch gar nicht ganz gelesen; es liegt auch auf meinem Nachttisch.
Aber diePointe stimmt. Der letzte Satz im neuen Bärfuss, einem Buch, das ich zu lesen hoffentlich bis ans Ende schaffe, lautet : «Der Autor dankt der Stiftung Pro Helvetia».
Ein Römer in Solothurn
-
Darf ich vorstellen? Das ist Candidus. Er lebte im 4. Jahrhundert nach
Christus in Rom, starb jung, mit etwa 20 Jahren, wurde unterirdisch
begraben in eine...
vor 31 Minuten


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen