Samstag, 4. Juni 2011

Die Stromlücke, ein Phantom

Traurig, aber wahr: Weil zur Zeit ein Haufen Unsinn über eine drohende, so genannte "Stromlücke" zu lesen ist, muss ich als überzeugter Marktwirtschafter auf die linke Wochenzeitung verweisen. In der neuen Nummer schreibt Marcel Hänggi, wie sich das Problem der Knappheit im Kapitalismus von allein löst: über höhere Preise.

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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Über höhere Preise bis die ersten, die sich den Strom nicht mehr leisten können, sterben?

Markus M. Müller hat gesagt…

...bis es keine produzierenden Unternehmen mehr in der Schweiz hat, weil alle neue Standorte im Ausland mit günstigeren Energiepreisen gefunden haben. Willkommen im Neanderthal!

Als "Marktwirtschafter" müsste Ihnen doch die 2.-und 3.-Runden-Effekte auch bekannt sein? Bisher bin ich mir nur von Sozialisten gewohnt, dass sie beim ersten Effekt aufhören zu denken.

Markus Schneider hat gesagt…

Kein Problem, wir importieren Bananen auch aus dem Ausland. Deswegen gibt es bis anhin keine Montagsmärsche wie in der ehemligen DDR.